Hallo, ich bin Claudia!

Ich begleite dich sehr gern auf deinem Weg zur Körperliebe. Total sinnvoll, dass wir uns vorher etwas näher kennenlernen.

Also – was möchtest du über mich wissen?

Hallo, ich bin Claudia!

Ich begleite dich sehr gern auf deinem Weg zur Körperliebe. Total sinnvoll, dass wir uns vorher etwas näher kennenlernen.

Also – was möchtest du über mich wissen?

Ich helfe Frauen dabei, ihren Körper lieben zu lernen – ohne, dass sie dafür abnehmen müssen. Wenn du wissen willst, wie das auch für dich funktionieren kann, dann melde dich gern zum Kennenlernen für deine kostenlose Big Body Love-Session an.

Wir schauen zusammen auf deine „Gewichtskarriere“ und deine persönlichen Gedanken und Einstellung zu Gewicht, Figur, Körper und Essen. Ich helfe dir, in Kontakt mit deiner Intuition und deinen Gefühlen zu kommen – gemeinsam schaffen wir so für dich einen Überblick über deine Bedürfnisse und eine klare Vision für deinen Körper und dein friedvolles Leben mit ihm. Tiefe Freundschaft mit deinem Körper ist das Ziel – und das heißt nicht, dass du alles an ihm 100% lieben musst. Deiner besten Freundin verzeihst du doch auch die ein oder andere ‘Macke’? Siehst du!

Verbundenheit & Achtsamkeit – das ist das, was mir in meiner Arbeit als Coach am meisten Freude bereitet.  Ich bin verbunden und achtsam im Umgang mit anderen Menschen, mit den Frauen, die ich coache, ihren Herausforderungen, ihren Wünschen und ihrem inneren Erleben. Aber ich bin genauso verbunden mit mir und meinem Inneren.

Und wie verbunden – du glaubst nicht, was für einen Persönlichkeitsentwicklung-Schub so eine Selbstständigkeit anstupst. Und dies, obwohl ich mich seit ca. 10 Jahren für Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie interessiere und selbst schon durch viele Coaching-Prozesse gegangen bin. Es wird nicht langweilig 😉

Am wenigsten begeistere ich mich für die nicht so kreativen Themen wie Buchhaltung und Co., aber mich fasziniert die Herausforderung, alle Aspekte meines Unternehmens zu begleiten und im Griff zu haben.

Ich mag meine Waden, meine Haare, meine Augen, meinen Mund, meine Stimme, mein Lachen. Mein Kopf kann mit ziemlich schwierigen Dingen umgehen, was wiederum ziemlich cool ist. Meine kleinen Zehen sind furchtbar. Meine Finger sind zu kurz. Meinem Bauch stehe ich inzwischen neutral gegenüber. Und meine Beine wiederum habe ich inzwischen lieben gelernt (oh ja, das geht!)

Ich liebe meinen Körper, weil er mir mein Leben auf dieser Welt ermöglicht und toll funktioniert, mit all seinen Unzulänglichkeiten.

Ja, ich kann meinen Körper lieben, ohne dass ich jedes einzelne Teil superschön finde. (Ja, auch in meinem Hirn ist das westliche Mäßigungsideal seit Generationen verinnerlicht. Aber mal schauen, wie sich das noch entwickelt – es bleibt spannend!)

Ich habe eine veritable Höhenangst und klettere ungern irgendwo hoch, wo es keine festen, durchgehenden Absperrungen gibt. Aber da ich kein Hochbett besitze, hält mich das nicht wirklich wach.

In meinem alten Leben habe ich aber tatsächlich nächtelang wach gelegen, Projekte und Probleme gewälzt und mir Gedanken gemacht. Ich habe nicht abschalten können. Dafür habe ich dann schlussendlich komplett abgeschaltet, indem ich gekündigt habe. Ich habe gelernt, darauf zu schauen, was mir wichtig ist – dass ICH wichtig bin – und dass ich nicht immer nur leisten muss. Dass ich abschalten darf. Und das kann ich nun viel besser.

Ich war 2019 ein paar Wochen allein mit Rucksack in Vietnam unterwegs und habe gemerkt, dass mich Reisen ungemein inspiriert. Ich entdecke Menschen, Orte und Situationen, die ich direkt in schriftlicher Form festhalten will. Seit ich mich entschlossen habe, einen neuen Lebensweg zu gehen, hat sich mein Buchprojekt (siehe Frage zum „alten“ Leben) bereits sehr konkretisiert und dutzende andere Ideen schlummern in meinem Notizbuch. Und mit einem Lottogewinn gehe ich wieder für ein paar Wochen auf Reisen und schreibe weiter an meinem Buch.

(Aber wer sagt eigentlich, dass ich dafür den Lottogewinn brauche?!)

Das vorherrschende Schlankheitsideal der westlichen Gesellschaft! Ganz klare Antwort.

Das mit seinem „Du-kannst-es-schaffen-wenn-du-dich-nur-richtig-anstrengst” (wahlweise “es-wirklich-willst”)-Mantra so viele Menschen in die Ecke stellt und ihre ureigenen Bedürfnisse, Sorgen und Nöte völlig vernachlässigt. Interessant und erhellend ist es, da mal hinter die Kulissen zu schauen: Die diesem Ideal zugrundeliegende Mäßigung – eine Erfordernis, um uns weg von unserem natürlichen, triebhaften Verhalten am Lagerfeuer mit zufällig erbeuteten Mammut hin zu einer gesicherten Versorgung und weiteren wirklich tollen Zivilisationsleistungen zu bringen – sitzt uns wahrhaftig seit Jahrhunderten in den Knochen und Hirnen und wird in letzter Zeit immer weiter auf die Spitze getrieben.

Ich kann dazu nur sagen: Leute, kümmert euch wieder um die wirklich wichtigen Dinge im Leben!

Dass ich Frauen auf einem Weg zu einem liebevolleren Verhältnis zu ihrem Körper begleiten will, war die längste Zeit in meinem Leben überhaupt nicht offensichtlich: Ich habe studiert und habe fast 20 Jahre in verschiedenen Positionen im Marketing in der Lebensmittelindustrie gearbeitet.

Als Manager war Coaching fester Bestandteil meiner Tätigkeit, wenn auch in einem komplett anders gelagerten Themenbereich und mit anderen Zielen. Mich haben dabei die Kommunikation zwischen Menschen und ihre Herausforderungen schon immer interessiert. Mit Menschen reden, erfahren, was sie bewegt und andere Lebenswelten kennenlernen, fand ich schon immer gut.

Ich habe sehr viel und sehr gern gearbeitet, mit Leidenschaft und oft auch über meine Leistungsgrenzen hinaus – letztendlich habe ich auch an mir gearbeitet und eine Herausforderung nach der anderen gemeistert. Bis Anfang 2018 eine Herausforderung im Raum stand, die ich nicht knacken konnte:
Ich möchte mein Herzensprojekt umsetzen – einen Roman schreiben. Kann ja nicht so schwer sein – Idee haben, Plott planen, Figuren entwickeln, Zeit zum Schreiben ansetzen – los geht’s. Tat es aber nicht. Ich kam einfach nicht weiter und fragte mich, warum ich bei all den beruflichen Projekten, die ich unermüdlich abarbeitete, die Kraft oder auch nur den Anstoß für mein privates Thema einfach nicht finden konnte.

Rückblickend bin ich froh, dass sich genau dann meine lange verschüttete Intuition aus den Wackersteinen der Selbstsabotage ausgegraben und es geschafft hat, mir zu signalisieren, dass ich es wirklich bereuen würde, wenn ich dem Auslöser für diese Blockade nicht nachginge. Und ich bin froh, dass ich der Ansage gefolgt bin und mir Unterstützung in Form eines Coachings geholt habe. Denn naturgemäß kommt man an „blinde Flecken“ alleine nicht ran – einfach, weil man sie eben nicht sehen kann.

Auf mich, ich bin einzigartig.

Und darauf, dass ich inzwischen meine Bedürfnisse und Herausforderungen kenne und ihnen mit Liebe und Akzeptanz begegne, statt sie durch Leistung oder Essen zu kompensieren. Ok, letzteres in vielen Fällen – denn ich erlaube mir heute auch, meinen Ess-Impulsen nachzugeben und auch unreflektierte Dinge zu tun, das gehört zu meinem Mensch-Sein einfach dazu. Und siehe da, es stellen sich Veränderungen in meinem Fühlen, Erleben und Handeln ein, die einfach mega sind. Und die haben mit meinem alten, verzweifelten Wunsch abzunehmen ziemlich wenig gemeinsam.

Und ich bin auch stolz darauf, dass ich es geschafft habe, aus meinem Hochleistungsleben auszubrechen und mir Zeit für eine Neuorientierung zu nehmen.

Du findest hier keine Auflistung an Zeugnissen, die mich als zertifizierten Coach nach System “Sowieso” ausweisen. Das liegt ganz einfach daran, dass ich keine solchen Unterlagen habe. Ich beschäftige mich seit ca. 10 Jahren aus persönlichem Interesse mit Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie, habe in meiner Funktion als Führungskraft gecoacht und bin selbst in vielfältigen Coaching-Prozessen, so dass ich ein umfangreiches Wissen über Anwendungen und Tools habe.

Ich bin selbst eine dicke Frau, die den Weg von der ABlehnung ihres Körpers zur Körperliebe gegangen ist. Ich kann mich deswegen in deine Situation einfühlen und dich anleiten, dass du den für dich richtigen Weg findest und auch wirklich gehst. Denn eins ist klar, Wissen ist nicht dein Problem! Es geht um die Umsetzung und darum, dass ich da bin, um dir zu helfen, wenn du nicht allein vor den Spiegel treten magst oder wenn dein ‘innerer Kritiker’ dich wieder einmal in Grund und Boden schimpft.

Das alles hält mich natürlich nicht ab, mich fortzubilden – ich habe darüber hinaus eine Weiterbildung zur „Praxis der Ernährungspsychologie“ beim renommierten Prof. Dr. Christoph Klotter abgeschlossen, seines Zeichens Ernährungspsychologe und Psychotherapeut. Hier kannst du dir das Zertifikat ansehen.

Eine body-postive Welt, in der alle Frauen mit sich und ihrem Körper im Reinen leben – unabhängig von ihrem Aussehen, ist meine Welt!

Wir behandeln unsere Seele und unsere Körper gut. Wir verschwenden unsere wunderbare Energie nicht länger im Kampf gegen eine Zahl auf der Waage oder eine Wahrnehmung im Spiegel, sondern wandeln diese Kraft in positive Energie und tragen sie in die Welt.

Ja, das mag sich nach Einhorn-Romantik anhören, aber ich bin der Überzeugung, dass es Zeit ist, ein positives Schneeballsystem zu starten und immer mehr Frauen zu ermutigen, den Weg aus Resignation oder gar Verzweiflung hinein in einen entspannten Umgang mit dem eigenen Körper zu finden. Denn das ist das Thema, dass mich rückblickend in meinem Leben schon so viel Energie und Freude gekostet hat.

Du musst wissen, ich habe die meiste Zeit auf der übergewichtigen Seite verbracht. Ich habe unzählige Diäten begonnen und Ernährungsphilosophien verfolgt, unterbrochen, abgebrochen, absolviert und idealisiert oder auch verflucht. Ich habe wenige Male (viel) weniger und viele Male viel (viel) mehr gewogen – Jojo lässt freundlichst grüßen. Aber egal, wie groß die Abnehmerfolge waren – eins habe ich nie wirklich empfunden: körperlich ok zu sein. Der Teufelskreis liegt nahe: nicht ok = empfundenes Scheitern = Selbstabwertung = emotionales Essen = Zunahme = nicht ok = empfundenes Scheitern… usw. Zum Schluss hab ich das ganze Thema Gewicht/ Essen und mein damaliges Höchstkampfgewicht einfach verdrängt, abgeschlossen in einer der hinteren Besenkammern meines Bewusstseins. Aber unterbewusst war ich immer auf der Suche nach der einen, der letzten Diät meines Lebens, die ein für alle Mal mein Gewichtsproblem in Luft auflösen würde. Und damit ist ein für alle Mal Schluss!

Mach dir klar, dein Leben findet jetzt statt und nicht in minus 12, 23 oder 35 Kilo. Wenn du erfahren möchtest, wie das auch für dich funktionieren kann, dann melde dich unverbindlich zu deiner kostenlosen Big Body Love-Session an. Ich freue mich auf dich!

Alles Liebe,

Claudia